Eltern sein

 

Eltern sein bedeutet liebevoll zu handeln

Eltern sein bedeutet ein Vorbild zu sein, die Führung zu übernehmen und liebevoll zu handeln.

Aufgabe der Eltern

Bis zum Alter von 18 Jahren sind Eltern für ihre Kinder verantwortlich. Sie müssen für sie sorgen und Entscheidungen treffen.

Zu dieser Obsorge für die Kinder zählen

  • ihre Pflege,
  • ihre Versorgung,
  • ihre Erziehung,
  • die gesetzliche Vertretung,
  • die Vermögensverwaltung.

Das heißt, Eltern haben die Verpflichtung, für das Wohl ihrer Kinder zu sorgen. Dazu zählt es, sie zu beschützen und für sie da zu sein, aber auch sie gut zu versorgen, wie zum Beispiel für regelmäßige Mahlzeiten, saubere Wäsche und ausreichend Schlaf zu sorgen.
Unter die Erziehung der Kinder fällt auch, für die bestmögliche Ausbildung im Rahmen der elterlichen Möglichkeiten zu sorgen und die Neigungen und Fähigkeiten der Kinder zu fördern.

Zum Eltern sein gehört es auch, mit gutem Beispiel voranzugehen und bei allen Entscheidungen immer das Wohl der Kinder im Auge zu haben, sie zu eigenständigen und eigenverantwortlichen Menschen zu erziehen.

Bei einer Erkrankung kommen Kinder oft zu kurz

Ist ein Elternteil erkrankt, dann werden diese Aufgaben von den Eltern häufig vernachlässigt. Die erkrankte Person ist meist sehr mit sich selbst beschäftigt und von der Erkrankung vereinnahmt ist, so dass sie keine Kraft mehr für Haushalt und Kinder hat. Und der gesunde Elternteil kümmert sich um die Sorgen und Nöte des erkrankten Elternteils.

Kinder haben Rechte

Du hast aber trotz einer Erkrankung von Mutter oder Vater das Recht darauf, dass es dir gut geht und du dich wohl fühlst.  Das Recht, gut versorgt und beschützt zu werden.

Anlaufstellen, die dir weiterhelfen können und dich unterstützen, wenn es dir gerade nicht so gut geht, findest du unter Netzwerk für KInder.

Onlineberatung HPE